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Die neusten Meldungen:

Mittwoch, 1. Februar 2012 - 16:26 Uhr
Gottschalk Live - aber ohne drive

Der Tag geht und Gottschalk kommt. Mehr als eine Woche ist nun rum und die Sendung läuft und läuft. Dabei glänzt Gottschalk immer wieder mit Nicht-Wissen, redet sich raus und reitet sich weiter rein. Peinlich für ihn und für seine Gäste, die ihn zieren, aber das, was sie sagen wollen, den Werbeunterbrechungen opfern müssen.
Dient der ehemalige Guru der deutschen Fernsehunterhaltung der ARD nur noch als Lockvogel für Werbekunden und Pausenfüller zwischen den Werbeblöcken?
Warum tut Gottschalk sich das an? Geld hat er doch sicher genug. Aber sein Ego braucht wahrscheinlich ständig neue Nahrung.
Empfehlung für den Sender: spart das Geld der Gebührenzahler und schickt "Gottschalk Live" ins Nirwana. Diese Sendung ist so überflüssig wie ein Kropf. Sorry, Thomas.....

M.B.

Montag, 24. Oktober 2011 - 19:37 Uhr
Hape Kerkeling: Ich bin dann mal schick - bei Terra X

Hat er ein paar Pfunde zugelegt? Vielleicht trägt er deswegen Anzug. Auf der Chinesischen Mauer, in der Wüste bei den Pyramiden, in Griechenland vor der Akropolis, in Persien und wo er sonst noch für Terra X dem Zuschauer die Wunder der Zeitgeschichte erklärt.
Wenn er denn wirklich da war, wo er gezeigt wird. Mit moderner Computertechnik kann man ja heute jeden Moderator an jeden x-beliebigen Platz der Welt zaubern. Direkt aus dem Green-Room. Das würde dann natürlich auch den Anzug erklären. Denn da macht man sich nicht schmutzig...
Aber lassen wir dem schicken Hape seinen Spaß. Schließlich macht er auch den Zuschauern Spaß, denn seine geschliffenen und wie immer humorvollen Kommentare erleichtern dem Betrachter die 45 Minuten Belehrung in Sachen Zeitgeschichte.
Auch wenn er gut aufpassen muß um geistig zu folgen. Denn eben war Hape noch an den Pyramiden, jetzt an der Chinesischen Mauer. Wie geht das?
Beam me up, Scotty!
Noch fünf mal wird uns der Meister beglücken. Lassen wir uns überraschen. Immer wieder Sonntags kommt jetzt der Kerkeling...
M.B.

Mittwoch, 31. August 2011 - 17:57 Uhr
Fernsehkritik: Dreileben -270 Minuten Langeweile

Der groß angepriesene Dreiteiler der ARD lief am Montag in einem Stück und wird jetzt auf Eins Festival wiederholt. Wer es noch nicht gesehen hat, bloß wegzappen!
Die ersten beiden Folgen tropfen dahin wie Honig vom Brot.
Die dritte Folge verwirrt alles nur noch mehr.
Cineastischer Schwachsinn in Hochpotenz.
Die Redakteure, die das genehmigt haben - u.a. auch mit meinen Rundfunkbeiträgen ! - sollte man ebenso entlassen, wie die der vielen Fernsehzeitungen, die alle drei Folgen über den grünen Klee gelobt haben! Da hoffte ich doch bis zum Schluß: da kommt noch was, die große Überraschung. Aber denkste, Pfeiffendeckel.
270 verschenkte Minuten meines Lebens. Wem kann ich die jetzt in Rechnung stellen?

M.B.

Mittwoch, 8. Juni 2011 - 19:43 Uhr
Webseitenaktualisierung

Wir bearbeiten gerade unsere Webseiteninhalte, es kann darher in den nächsten Wochen vereinzelt zu Störungen in der Anzeige kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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